
10. Februar 2012
Wald im Klimawandel - Veranstaltung am 29.2.2012 in Düsseldorf
Der globale Klimawandel ist auch in Nordrhein-Westfalen deutlich zu spüren. So haben sich die Temperaturen hier seit Beginn der Temperaturmessungen Ende des 19. Jahrhunderts um 1,1 Grad Celsius erhöht. Bis Ende des 21. Jahrhunderts rechnen Experten mit einem weiteren Anstieg von rund zwei Grad. Von den Folgen dieser Klimaentwicklung sind auch die Wälder betroffen: Häufigere und stärkere Stürme werden in Zukunft vermehrt zu Windbruch führen; durch längere Trockenperioden kommt es bei bestimmten Baumarten zu Wassermangel. Zudem steigt die Waldbrandgefahr. In mehreren Forschungsprojekten hat das NRW-Klimaschutzministerium die zu erwartenden Folgen des Klimawandels genauer untersucht – etwa in welchen Gebieten und für welche Baumarten Nordrhein-Westfalens künftig mit erhöhtem Trockenstress zu rechnen ist. Die Ergebnisse dieser und weiterer Studien werden im Rahmen der Veranstaltung „Wald im Klimawandel – Auswirkungen des Klimawandels auf Wälder und Forstwirtschaft in Nordrhein-Westfalen“ vorgestellt und mögliche Anpassungsmaßnahmen diskutiert.
Weitere Informationen finden Sie im Programmflyer den Sie als PDF downloaden können.
400
Der Anteil von CO2 in der Atmosphäre hat erstmals die symbolische Grenze von 400 Teilen pro Million (ppm) überschritten. Gemessen wurden 400,03 ppm auf Hawaii.


